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Katamaran-Konzept

 Arne Wölper stellt sein konzept MAI TAI ZWAI zur Diskussion

Mein Bruder Jan und ich haben ein Problem: Unsere langjährige Geliebte ist zwar immer noch eine relativ flotte Biene, völlig im Gegensatz zu unseren Frauen wird sie aber mit zunehmendem Alter nicht attraktiver, benötigt immer dickeres Make-Up und bekommt immer mehr Zipperlein …

… wie das denn so ist mit einer 24jährigen „Louisianne“ von Fountaine Pajot. Das Konzept der „Louisianne“ ist gut: Unsere „Mai Tai“ segelt sehr ordentlich, auch an der Kreuz, die drei Kajüten sind ideal zum Segeln mit Freunden, sie hat wenig Tiefgang (Schwerter- Version) usw. Leider hat sie auch deutliche Nachteile: Ein sehr ungeschütztes, für einen Kat dieser Größe (11,0m) ungemütliches Cockpit, keine Stehhöhe in den wichtigen Bereichen der Kajüten, ein zu tief gelegtes Brückendeck und nur bedingt gute Leichtwindsegeleigenschaften (Die Dame ist zu schwer). „Was tun“ sprach Poseidon?

Natürlich haben wir diverse Gebrauchtangebote auf unsere Bedürfnisse hin (hierzu unten mehr) geprüft – Eine Regattaserie vor Schleimünde, bei der wir in jedem Rennen erste über der Ziellinie waren, hat uns jedoch zu der Überzeugung gebracht, dass eigentlich wegen der Segeleigenschaften nur eine Outremer oder ein TRT-Design in Frage kommt. Beide Typen haben aber gewichtige Nachteile: Die Outremers haben, auch bei mehr Länge, weniger Kojen und sind gebraucht sehr teuer (wir wollen unsere Mai Tai ja nicht gegen eine noch ältere Dame tauschen!). Die TRT-Designs sind nicht auf dem, uns bekannten Markt (oder zu groß, aber dazu später). Und so kam es dann auf einer meiner vielen geschäftlichen China- Reisen dazu …

Katamaran-Konzept „Made in China“ Arne Wölper stellt sein konzept MAI TAI ZWAI zur Diskussion Nein, ich habe auch in dem Land der 1,3 Mrd. Einwohnern nicht den super günstigen Hersteller schneller, guter Katamarane gefunden. Die Chinesen waren zwar mal vor ein paar hundert Jahren, als Kolumbus noch mit seiner Nussschale „Santa Maria“ unterwegs war, den Europäern segeltechnisch weit voraus und kreuzten mit über 80 Meter langen Schiffen bis Afrika – Das war´s dann aber auch.

Ich bin i. d. R. in der 3,5 Mio. Einwohner Stadt Changzhou, die touristisch ungefähr den Unterhaltungswert von Pinneberg (35.000 Einwohner Provinznest an der Peripherie von Hamburg) hat. So hatte ich an einigen Sonntagen im Jin- Jiang International Hotel Langeweile und habe angefangen „meinen Kat“ zu zeichnen (Code Name „Mai Tai Zwai“). Und dieses Konzept möchte ich hier zur Diskussion stellen: Jedes Boot ist ein Kompromiss und welches Konzept am besten passt hängt von den jeweiligen persönlichen Anforderungen ab. Hier sind meine:

  • Das Boot muss schnell und daher leicht sein. Wegen des höheren Windwiderstandes darf es kein „Volumen-Dampfer“ sein.
  • Es muss sehr sicher sein.
  • Da wir viel mit Freunden segeln müssen zwei Familien und bis zu acht Personen inkl. Kinder Platz haben.
  • Zwei Personen müssen zur Bedienung immer ausreichen (viele unserer Freunde sind Segellaien)
  • Das Cockpit muss bequem und geschützt sein und dem Steuermann einen ausgezeichneten Blick nach vorne beim Segeln bieten.
  • Stehhöhe muss bei allen „Arbeitsbereichen“ vorhanden sein.
  • Komfort heißt bei uns nicht Mahagoni und viel Elektrik (geht nur kaputt und macht Arbeit), sondern nur bequemes Sitzen, Stehen, Liegen und Leben.
  • Wenig Tiefgang, um auch auf den Strand fahren zu können oder im Hafen die besten Plätze zu bekommen, ist ein Muss.
  • Es muss preisgünstig sein.
  • „Alles kein Problem“ werdet Ihr jetzt sagen. Da gibt es doch den Kat Typ X oder Y. Richtig, wenn da nicht noch eine wesentliche weitere Anforderung wäre:
  • Ich möchte, dass auch bei Windstärke 5 meine Frau eine Chance hat mich im Notfall aus dem Wasser zu fischen!

Meine Frau rechnet mir immer mal wieder meinen persönlichen „break even“ vor und verwaltet unsere Finanzen. Ich weiß daher nicht, ob sie mich im Falle eines Falles wirklich wieder haben will. Sie ist aber (Gott sei Dank) nicht „Miss Bodybuilderin Germany“ und schon bei Windstärke 5 hat Sie Schwierigkeiten unser Groß von 38qm sicher zu bedienen. Dieses Argument ist nicht zu unterschätzen. Ich habe in Norwegen ein Ehepaar auf einem ca. 14 Meter langen TRT getroffen, die nur aus diesem Grund bei 3 bis 4 Beaufort mit gerefften Großsegel hinter uns her zuckelten, während wir noch den Genaker oben hatten. Frustrierend! Aber das hat nichts mit Angst oder Unfähigkeit, sondern mit Sicherheit zu tun! Aus diesem Grund sollte die Mai Tai Zwai auch nicht größer als unser heutiges Boot sein. Darüber hinaus hat nach meiner Erfahrung ein Kat von über 6,50 Meter Breite auch in vielen dänischen Ostseehäfen (unser Revier) Liegeplatzprobleme. Und hier ist sie nun, meine Mai Tai Zwai, eine Kreuzung aus einer Outremer, TRT und Louisianne: Segeleigenschaften: Die Rümpfe sind schlank (LRumpf/BRumpf=13,33, ähnlich einer Outremer). Zur Minimierung des Gewichtes muss das Boot aus Sandwich gebaut sein (Zielgewicht max. 3,5t real am Haken, nicht im Prospekt). Alle wesentlichen Gewichte, wie Rettungsinsel, Gasflasche, Tanks, Anker mit Winde, Vorräte, Motore etc. sollen soweit möglich mittschiffs oder leicht vorne liegen. Das ist gut für das Seegangsverhalten und die Spiegel müssen in jedem Falle aus dem Wasser sein. Bei der Louisianne ist letzteres nicht der Fall und dies verringert die Geschwindigkeit erheblich. (Unsere Freunde, „Weicheier“ wie sie alle sind, wollen zur Behebung dieses Mangels leider nicht auf See bei Beaufort 5 stundenlang vorne auf dem Netz liegen.)

Der Aufbau ist klein und schlank. Das Boot hat Schwerter. Beides führt zu guten Segeleigenschaften an der Kreuz.

Die Pinne erhöht deutlich den Segelspaß gegenüber einem Steuerrad und ist bei hochholbaren Ruderblättern ein Muss.

Das Rigg, das ich nicht detailliert geplant habe, sollte einen Drehmast haben.

Der Brückendecksfreibord sollte mindestens 60cm betragen. Hier habe ich den ersten Kompromiss gemacht: Die Nacelle hat nur ca. 35 cm. Beides ist aber sehr viel mehr als bei der Louisianne, die nur ca. 30cm/15cm hat, und die Nacelle ist auch sehr viel kleiner. Sicherheit: BÜA/LÜA=0,56, BMitte Rümpfe/ LWasserlinie=0,47. Das ist ähnlich der Louisianne und sollte für die Querstabilität reichen. Die Bughöhe beträgt 1,3m. Das entspricht der der Louisianne, mit der wir nie auch nur ansatzweise Probleme mit Auftrieb im Bugbereich hatten. Höher sollte der Bug nicht sein, da sonst der Schritt auf den Steg zu groß/tief wird. Viel tiefliegender Auftrieb garantiert im schweren Leckfall eine gute Schwimmlage. Die Bedienung von Großschot und Traveler ist durch den Steuermann zum Loswerfen immer möglich. Das Cockpit hat große Lenzer (vor dem Eingang unter der Gräting).Die Rettungsinsel ist von oben und unten zugänglich. Es gibt eine Reling. Eine Rettungs- und Badeleiter in Reichweite des Großbaumes ist Pflicht.

Auch wenn es gegen die Gewichtsmaxime geht:: Das Boot hat zwei Einbaudiesel von je 10 bis 15 PS, möglichst weit vorne liegend, damit die Propeller auch bei Seegang und Fahrt gegen den Wind nicht permanent austauchen, sondern genug Schub für den Notfall entwickeln können.

PS: Habt Ihr eine Idee, wo die Notfallluke am besten sitzen sollte? Einfache Bauweise zur Minimierung der Kosten: Das Boot ist nach dem KISS-Prinzip konzipiert (Keep It Simple and Stupid): Beide Rümpfe sind baugleich und werden nur spiegelverkehrt innen ausgeschnitten. Es gibt nur eine große völlig ebene, durchgehende Bodenplatte (Wo Aussteifungen hin müssen, muss der Fachmann festlegen). Auch das Deck und die Seitenwände sind mit wenigen Ausnahmen nur in eine Richtung gewölbt. Alle Einbauteile sind ebene Flächen. Zur Verringerung der Leitungslängen ist die Gasflasche direkt neben dem Herd, die Wassertanks liegen dicht zu den Waschbecken, die Batterien sind dicht bei den Motoren und der Ankerwinde (Einer der wenigen Kompromisse zwischen Komfort und Gewicht, aber auch ich werde alt) angeordnet. Nur der Dieseltank liegt aus Gewichtsgründen vorn, weit weg von den Motoren. Als Tanks kommen einfache, vorgefertigte Standardtanks zum Einsatz, die an das Mastschott gesetzt werden.

Das Cockpit: Der Steuermann hat auf jeder Seite drei Sitzpositionen: Zwei offene auf Deck, eine geschützte auf der achteren Bank. Damit er dort bequem, nach vorne gerichtet sitzen kann müssen die seitlichen Bänke wegklappbar sein. Seine Hafenmanöverposition ist steuerbord, stehend auf der achteren Bank. Er kann von dort ab 1,70 Meter Größe beide Bugspitzen sehen. Rechterhand sind, unter einem Plexiglasdeckel neben dem GPS auch die Motorhebel. Wer unbedingt Windmesser, Log und Lot benötigt, muss diese an der Rückwand des Aufbaus anbringen.

Der „Fockaffe“ hat im Stehen ergonomisch eine gute Position zu den Winschen. Der Baum kann von der Sitzbank aus zum Segelbergen erreicht werden (OK, man muss größer als 1,70 Meter sein). Neben dem Aufbau muss noch vor dem Cockpit ein kleiner Wasserabweiser bis zum Süll der Rumpfeinstiege installiert werden, damit nicht jedes bisschen Wasser an Deck gleich ins Cockpit läuft.

Meine Frau kann auf Nachtwache gut geschützt auf der achteren Bank schlafen (Das macht sie gerne schon ca. 10 Minuten nach Beginn der Wache!). Eine Sitzecke + Campingtisch und -stuhl ermöglicht das Abendbrot bei Abendrot gemeinsam im Cockpit für alle.

Das Drei-Kajüten-Konzept: Gerade beim Segeln mit Familien / Freunden hat sich dieses Konzept der Raumtrennung, dem wir beim Kauf der Louisianne erst sehr skeptisch gegenüber standen, bewährt: Kinder können, auch wenn sie es nicht wollen, ungestört früher als die Erwachsenen ins Bett gehen. Wir müssen auch nicht unbedingt hören, was unser Freunde nachts im anderen Rumpf alles machen und der „Reinigungsauftrag“ an dieselben am Ende des Wochenendes ist klar: „Macht Euren Rumpf sauber“. In 10 Jahren darf sich mein heute fünfjähriger Sohn auch gerne mit seiner Freundin in den „eigenen“ Rumpf verziehen. Und für die Raucher: Qualmen ist bei uns nur im Salon oder draußen erlaubt, nicht in den Rümpfen, wo geschlafen wird. Der einzige Nachteil: Bei Regen muss man beim Weg vom Salon in den Rumpf kurz ins Freie.

Die Rümpfe: Die Doppelkojen sind 1,40 Meter breit. Wer es noch breiter braucht, kann die Mittelkojen noch etwas weiter nach außen ziehen. Aus den Doppelkojen kann man nach draußen sehen. Für Durchzug sind genug Klappfenster vorhanden. Stehhöhen von 1,90 bis 2,00 Meter sind im Bad und im Umkleidebereich vor der mittleren Doppelkoje vorhanden. Leider hat es im Niedergang nur für 1,80 Meter gereicht. Stauraum für Klamotten ist in Hülle und Fülle vorhanden. Im Mittelbereich neben den Kojen und im Bad ist je ein Schrank. Der Rest kommt in „Schwalbennester“, die sich schon auf dem Iroquois meiner Eltern bewährt haben. Das dazugehörige Längsschott unter den mittleren Doppelkojen dient gleichzeitig der Festigkeit des Schwertkastens. Die Schwertkästen sollten deutlich oberhalb der Wasserlinie eine Inspektionsluke haben. Auf Bodenbretter habe ich verzichtet. Die klappern nur. Die hier angedeutete Fußbodenversion mit seitlicher Wasser- und Drecksammelrinne aus überlaminierten Schaumkern gibt Auftrieb im Leckfall an der richtigen Stelle, nämlich möglichst tief, und Festigkeit beim Trockenfallen. Wie man sie günstig baut, muss ich mir noch überlegen.

Die vorderen Bereiche sind variabel: Bei uns auf der Louisianne haben wir auf Backbord ein Porta Potti unter/vor der Koje, auch als Tritt. Eingebaute Fäkalientanks machen nur Probleme, sind schwer und machen das Boot langsam. An Steuerbord haben wir ein Vakuum-Pumpklo und den Bereich für nasses Ölzeug etc. Hier kann erfahrungsgemäß auch seitlich der Campingtisch, viele Angeln, ein Opti-Rigg, -Schwert und -Ruder, zwei Riemen, Schwimmwesten, Sicherheitsgurte, ein Grill, Gummistiefel und ca. 27 nasse Kescher (oder wie immer man das im Deutschen schreibt) für die Kinder gelagert werden. Jeder Kielschiffssegler erblasst vor Neid, wenn er das sieht! Wer will kann eine Tür zum Bad einbauen. Ein leichterer Vorhang tut´s aber auch. Die Motoren sind durch Deckel unter den achteren Kojen gut zugänglich.

Der Salon: Er bietet eine Sitzecke mit Rundumsicht (Wieder werden die Kielschiffssegler neidisch, aber wir kennen das ja) für acht Personen mit ausreichend Kopffreiheit für sechs große Erwachsene. Da der Aufbau nur sehr schmal ist, fällt die Sitzecke nicht so luxuriös wie bei jedem Balticat oder jeder Lagoon aus. Dafür sind wir schneller – man kann nicht alles haben. Der Tisch ist verkleinerbar für kleine Crews und absenkbar, um für Kinder eine Spielwiese zu bauen zu können. Unter der Navigationsecke ist auf einem Rollenauszug eine Kühlbox. Dies hat sich sehr bei uns bewährt: Am Freitagnachmittag packt man zuhause die vorgekühlte Box, stellt sie nur noch an Bord auf den Auszug, stöpselt sie ein und schiebt sie unter die Navi– kein Umstauen, sondern zack zack fertig! Die Kombüse hat einen Herd mit Ofen. Den Luxus gönn´ ich mir! Darüber ein Fenster als Abzug, das man auch bei Schwerwetter oder/ und Regen öffnen kann. Vor Herd und Waschbecken hat man dank Nacelle knappe zwei Meter Stehhöhe. Stauraum ist genug für Pütt un Pann vorhanden. Zur Not können Vorräte auch unter den Salonbänken gelagert werden. Auch wenn die Kombüse dadurch etwas klein wird: Ich halte eine Kombüse im Salon direkt am Eingang statt im Rumpf für besser, da dann auch die Segler draußen schnellen Zugriff haben und man beim Kochen mit den Mitseglern im Salon wie im Cockpit immer im Kontakt ist.

Ferngläser, Zeisinge, Schäkelöffner, Tape etc. gehören, von außen griffbereit, in die Schubladen neben der Navi. Und wer ihn bereits sucht: Der Rum steht im Schwalbennest darüber. Das Deck: Selbstverständlich hat die Mai Tai Zwai vorne ein Netz: Es ist leicht und jeder Skipper mit Kindern weiß dies Trampolin zur Belustigung der Kurzen im Hafen zu schätzen – und auf See zu fürchten.

Die Scheuerleiste läuft auf der Knickkante rundum und dient gleichzeitig als Tritt beim „Abseilen“ zum Steg.

Der Anker wird über eine Hanepot, die fest an den Bugen installiert ist, unter dem Netz hängt, und einen großen Schäkel zum Einhaken in die Kette vor dem Kettenauslass hat, gefahren. Vielleicht lässt sich auch eine Lösung finden, bei der Anker permanent am vorderen Beam und die Kette unter dem Netz hängt. Die Fock- und Genaker – Holepunkte sind wie bei der Louisianne und haben sich dort bewährt.

Und wie geht es nun weiter? Da gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Selbstbau: Dafür habe ich leider viel zu wenig Zeit und Nerven.
  2. Eine Kat-Werft findet diesen Entwurf so genial, dass sie ihn gleich in Serie auflegt und aus lauter Dankbarkeit Jan und mir ein Exemplar zum Vorzugspreis überlässt.
  3. Diese Variante ist leider sehr unwahrscheinlich.
  4. Wie haben das die Maram- Erbauer gemacht? Viele Interessenten haben sich zusammengetan und gemeinsam eine Kleinserie, teilweise im Eigenbau, aufgelegt. Sofern man sich strikt auf einen Standard einigen könnte, ließe sich gemeinsam (mit Dänen, Schweden, Norwegern, Holländern u. v. m.?) ein Konstruktionsbüro und eine Bauüberwachung etc. tragen. Der Einkauf der Komponenten in Masse würde zu günstigen Preisen führen. Auch der Werterhalt wäre bei guter Fertigung gesichert, wie die Marams zeigen.


Oder ist das alles nur ein Traum „Made in China“? Über ein Feedback in jeder Hinsicht, auch von Konstrukteuren und Werften, würde ich mich und der Mehrrumpfbo(o)te freuen. Und wer auf dem Gebrauchtmarkt ein Boot nach unseren Anforderungen sichtet – Bitte melden!

arne_woelper@yahoo.de

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